10 Dinge, die ein Praktikum bei Studios 92 zu einer einzigartigen Erfahrung machen – auf persönlicher und professioneller Ebene!


1.

Ein Praktikum bei Studios 92 eröffnet einem viele Möglichkeiten. Hier bekommt man  Aufgaben, die viel Verantwortung verlangen und einen fordern, man kann das an der Uni oder der Fachhochschule Erlernte anwenden und außerdem viel Neues lernen.


2.
 
Man lernt sich selbst besser kennen. In New Romney arbeitet man in einem großen Team, die Arbeit des einen hängt von der Arbeit des anderen ab und Leute verlassen sich darauf, dass man seine Arbeit so gut wie möglich erledigt. In einer solchen Situation lernt man viel über sich selbst, man findet heraus, wie man sich in ein Team einfügen kann, wie man mit einer Hierarchie umgeht und wie man auf Kritik und auch auf Lob reagiert.


3.
Man verbessert sein Englisch. Englisch ist die einzige zugelassene Sprache in den Büroräumen, und das ist auch gut so. So versteht jeder, worüber gesprochen wird, und man hört tagtäglich Worte, die man zuvor nicht gekannt hat, jetzt aber in seinen Wortschatz aufnehmen kann.


4.
Man bekommt einen Einblick in andere Berufsfelder. Während eines Praktikums lernt man nicht nur viel in seinem eigenen Feld, sondern auch in anderen Bereichen. Ich mache mein Praktikum hier als Übersetzerin, habe aber sehr viel über Marketing und auch über HTML gelernt.


5.
Man lernt Menschen kennen, die man in seinem “normalen Leben” nie getroffen hätte. Ich habe in New Romney viele interessante Menschen kennengelernt und mit ihnen nicht nur gearbeitet, sondern auch viel gelacht - eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.


6.

Man lernt andere Kulturen kennen. In New Romney arbeitet man mit einem international Team und lernt die Kulturen verschiedener Länder kennen, eine Möglichkeit, die man sonst kaum hat. Und das alles auf interessante Art und Weise! Wienerschnitzel wird gekocht um die Sehnsucht nach heimischem Essen zu stillen und um Kollegen aus anderen Ländern dieses köstliche Gericht schmackhaft zu machen, wir lachen über Namen, die Bewohner des einen Landes den Bewohnern des anderen Landes geben und lernen neue Sprachen.


7.

Man lernt das Land kennen. Die Event-Abteilung organisiert Ausflüge zu Plätzen, die man wirklich gesehen haben sollte, wenn man in England gelebt hat.


8.
Leute fragen einen, ob alles in Ordnung ist, nur weil man nicht so gesprächig ist wie sonst oder sich nicht gut fühlt. Und allein diese Frage hilft einem, sich sofort wieder besser zu fühlen, einfach weil man sieht, dass andere Leute sich um einen kümmern.

9.
PMA! PMA steht für Positive Mental Attitude, was nichts anderes bedeutet, als dass das Management erwartet, dass man eine positive Einstellung gegenüber seiner Arbeit und gegenüber seinen Kollegen hat. So herrscht eine gute Atmosphäre in den Büros. PMA zu verbreiten ist leicht – es ist schon viel Wert, wenn man seine Kollegen kurz anlächelt und sich erkundigt, wie es ihnen geht. Und wenn man eine große Ladung PMA braucht, gibt es immer noch den eigens entwickelten PMA-Tanz oder das tanzende Küken im Marketing-Büro, das noch jeden zum Lachen gebracht hat.


10.
Jemand bietet einem Süßigkeiten an, einfach so.



- Birgit aus Österreich