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allenmax - Sat 10 Dec 2011 05:53 GMT 
survival artist - Mon 24 Oct 2011 17:07 BST 
My work experience - Mon 24 Oct 2011 15:47 BST 
Praktifant - Thu 06 Oct 2011 17:57 BST 
Julia Stegmaier - Fri 30 Sep 2011 17:50 BST 
View Article  Abschied aus New Romney

Heute ist mein letzter Arbeitstag im Rahmen meines Praktikums und zu wissen, dass ich New Romney morgen verlassen werde, hinterlässt ein mulmiges Gefühl in meiner Magengrube.


Als ich hierher gekommen bin, sind mir zwei Monate ewig vorgekommen. Zwei Monate in einer kleinen Stadt an der Küste Englands mit fremden Menschen und viel Arbeit. Doch die Zeit ist wie im Fluge vergangen und die zwei Monate sind mir wie zwei Wochen vorgekommen!


Ich nehme viel aus New Romney mit – unter anderem einen wahnsinnig vollen Koffer, weil Ashford und London mir zu viele Shoppingmöglichkeiten geboten haben.


Ich habe sehr viel gelernt. An meinem ersten Tag sind mir all die HTML Codes mit denen wir jeden Tag arbeiten wie chinesische Schriftzeichen vorgekommen, jetzt ist die Arbeit mit ihnen völlig selbstverständlich. Ich habe einen Einblick in den Bereich Marketing bekommen, gelernt, worauf man beim Erstellen einer Homepage achten muss und wie man ein Produkt am besten verkaufen kann. Ich kann also zufrieden auf meine Zeit hier zurückblicken und sicher sein, dass mein Praktikum seinen Zweck erfüllt hat.


Seit einer Woche fragen mich alle, ob ich mich auf zu Hause freue, aber die Antwort darauf fällt mir nicht so leicht. Natürlich freue ich mich auf meine Familie und meine Freunde, aber nach Hause zu fahren heißt auch, mich von all den wundervollen Menschen zu verabschieden, die ich hier kennengelernt habe. Und dieser Teil ist wohl der schwierigste an diesem ganzen Praktikum! Schwieriger als jeden Morgen aufzustehen, schwieriger als mit HTML Codes zu arbeiten auf jeden Fall schwieriger als sich in einer komplett neuen Umgebung einzuleben. Zwei Monate scheinen auf den ersten Blick eine kurze Zeit zu sein, doch zwei Monate reichen, um wundervolle Freundschaften zu schließen, die man nur ungern zurücklässt.


All diese wundervollen Freundschaften sind auch der Grund dafür, dass ich New Romney in etwa 24 Stunden verlasse und trotzdem noch nicht gepackt habe – Abschiedsparties hatten Vorrang und Koffer packen ist bei weitem nicht so lustig wie Parties zu feiern.


Und auch diese werde ich vermissen!



- Birgit aus Österreich

View Article  Ein Witz

Ein Bär, ein Löwe und ein Schwein treffen sich.

Der Bär sagt: “Wenn ich brülle, zittert der ganze Wald vor Angst.”

Der Löwe sagt: “Wenn ich brülle, zittert der ganze Dschungel vor Angst.”

Darauf das Schwein: “Ha, ich brauch nur zu husten und der ganze Planet scheißt sich in die Hose!”


Es ist gut, über die Schweinegrippe zu lachen. Oft haben wir Angst vor etwas, was möglicherweise gefährlich geworden sein könnte. Natürlich finden wir es nicht lustig ist, wenn wir zum ersten Mal mit dieser Sache konfrontiert werden. Erst „scheißen wir in die Hose“, dann suchen wir eine Lösung.


Was unser Angst vor der Schweinegrippe am meisten dämpfte, war wohl der Medienrummel. Wir haben alle so eine apokalyptische Seuche erwartet, dass wir alle darüber gelacht haben, als nichts davon passiert ist (an dieser Stelle klopfe ich auf Holz).


Ob Schweinegrippe nur Medienrummel ist, ist egal. Was wir wissen ist, dass es ein Problem gab (Schweinegrippe) und dass die Vereinten Nationen Sicherheits- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen hat, die eine mögliche Seuche abgewendet haben.


Das gilt nicht nur für weltweit lebensbedrohende Gefahren, sondern auch für die Ökonomie. Vielleicht ist die Ökonomie schlimm geworden, aber mit ein bisschen Vorsicht, können die Folgeerscheinungen abgewendet werden. Es gibt mehr Möglichkeiten, die Wirtschaftskrise zu überleben, als Witze darüber zu reißen.



- Chris aus Kanada

View Article  Leben am Ende der Schlange

praktikum uk

Also, warum mein Chef mich als DaF-ler (Deutsch als Fremdsprachler) mit diesem Blog beauftragt hat, werde ich nie wissen. Besonders weil es MuttersprachlerInnen unter meinen Kollegen gibt, die ihn bestimmt flüssiger schrieben könnten. Tja, aber so ist es in England – man fährt dort ja auch auf der linken Seite der Straße.


Heute schreibe ich kurz über die Gründe meiner Entscheidung, ein Praktikum in England zu machen. Aber zuerst möchte ich einen wichtigen Teil meines Alltags beschreiben – den Ablauf der Mahlzeiten.


Jeden Tag bereiten ein paar Praktikanten das Mittagessen zu. Wie viele junge Menschen, sind wir wahnsinnig hungrig, wenn es endlich fertig ist – deshalb gibt es einen regelrechten Ansturm auf die Küche. Der Grund dafür? Wie im Dschungel müssen diejenigen, die zuletzt kommen, für sich selbst sorgen, meistens bleibt für sie nämlich nichts übrig. Darum sollten sich die Köche kümmern, aber wenn einige Leute zu viel nehmen, wer trägt dann die Schuld? Heute gab es zum Glück genug und ich habe gute Laune – doch wer weiß wie es morgen sein wird!

Und hier setze ich deine Ansicht durch. Als ich meine Schule 2008 abschloss, erwartete niemand, dass die Weltökonomie in einem Jahr zusammenbrechen wird. Im Jahr 2008 gab es bestimmt Mittagessen – doch heute...

Also, ich hatte drei Möglichkeiten: für ein Magisterstudium bewerben; einen Job suchen, der mit meinem Studium überhaupt nichts zu tun hat ist; oder ein Praktikum machen.

Ich habe für eine lange Zeit die erste Möglichkeit in Betracht gezogen, aber ich fand es schwer, eine Karriere aufzubauen, da ich keine praktische Erfahrung habe. Außerdem fand ich es schwer, einen Traumjob zu finden, oder wenigstens einen Job, der mit meinem Studium verbunden ist, weil ich keine Berufserfahrung hatte . Ich konnte ohne Erfahrung in meiner Fachrichtung keinen Job finden, doch ohne Job auch keine Berufserfahrung sammeln. Das ist eine Zwickmühle.


Die Lösung? Ich habe das Praktikum gewählt. Es stimmt, dass ich nichts verdiene, aber ich lerne etwas in meinem Berufsfeld und bekomme die Erfahrung, die ich brauche, um Karriere zu machen.


Vielleicht ist unsere Generation am Ende der Schlange, aber das heißt nicht, dass wir keine Alternativen haben. Erweitern Sie Ihren Horizont!



- Chris aus Kanada

View Article  10 Dinge, die ein Praktikum bei Studios 92 zu einer einzigartigen Erfahrung machen – auf persönlicher und professioneller Ebene!

10 Dinge, die ein Praktikum bei Studios 92 zu einer einzigartigen Erfahrung machen – auf persönlicher und professioneller Ebene!


1.

Ein Praktikum bei Studios 92 eröffnet einem viele Möglichkeiten. Hier bekommt man  Aufgaben, die viel Verantwortung verlangen und einen fordern, man kann das an der Uni oder der Fachhochschule Erlernte anwenden und außerdem viel Neues lernen.


2.
 
Man lernt sich selbst besser kennen. In New Romney arbeitet man in einem großen Team, die Arbeit des einen hängt von der Arbeit des anderen ab und Leute verlassen sich darauf, dass man seine Arbeit so gut wie möglich erledigt. In einer solchen Situation lernt man viel über sich selbst, man findet heraus, wie man sich in ein Team einfügen kann, wie man mit einer Hierarchie umgeht und wie man auf Kritik und auch auf Lob reagiert.


3.
Man verbessert sein Englisch. Englisch ist die einzige zugelassene Sprache in den Büroräumen, und das ist auch gut so. So versteht jeder, worüber gesprochen wird, und man hört tagtäglich Worte, die man zuvor nicht gekannt hat, jetzt aber in seinen Wortschatz aufnehmen kann.


4.
Man bekommt einen Einblick in andere Berufsfelder. Während eines Praktikums lernt man nicht nur viel in seinem eigenen Feld, sondern auch in anderen Bereichen. Ich mache mein Praktikum hier als Übersetzerin, habe aber sehr viel über Marketing und auch über HTML gelernt.


5.
Man lernt Menschen kennen, die man in seinem “normalen Leben” nie getroffen hätte. Ich habe in New Romney viele interessante Menschen kennengelernt und mit ihnen nicht nur gearbeitet, sondern auch viel gelacht - eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.


6.

Man lernt andere Kulturen kennen. In New Romney arbeitet man mit einem international Team und lernt die Kulturen verschiedener Länder kennen, eine Möglichkeit, die man sonst kaum hat. Und das alles auf interessante Art und Weise! Wienerschnitzel wird gekocht um die Sehnsucht nach heimischem Essen zu stillen und um Kollegen aus anderen Ländern dieses köstliche Gericht schmackhaft zu machen, wir lachen über Namen, die Bewohner des einen Landes den Bewohnern des anderen Landes geben und lernen neue Sprachen.


7.

Man lernt das Land kennen. Die Event-Abteilung organisiert Ausflüge zu Plätzen, die man wirklich gesehen haben sollte, wenn man in England gelebt hat.


8.
Leute fragen einen, ob alles in Ordnung ist, nur weil man nicht so gesprächig ist wie sonst oder sich nicht gut fühlt. Und allein diese Frage hilft einem, sich sofort wieder besser zu fühlen, einfach weil man sieht, dass andere Leute sich um einen kümmern.

9.
PMA! PMA steht für Positive Mental Attitude, was nichts anderes bedeutet, als dass das Management erwartet, dass man eine positive Einstellung gegenüber seiner Arbeit und gegenüber seinen Kollegen hat. So herrscht eine gute Atmosphäre in den Büros. PMA zu verbreiten ist leicht – es ist schon viel Wert, wenn man seine Kollegen kurz anlächelt und sich erkundigt, wie es ihnen geht. Und wenn man eine große Ladung PMA braucht, gibt es immer noch den eigens entwickelten PMA-Tanz oder das tanzende Küken im Marketing-Büro, das noch jeden zum Lachen gebracht hat.


10.
Jemand bietet einem Süßigkeiten an, einfach so.



- Birgit aus Österreich
View Article  Praktikum im Ausland – Warum?
Dein Traum war es schon immer im Ausland zu leben und zu arbeiten?

Du willst deine Englischkenntnisse anwenden und verbessern?

Du willst Berufserfahrung im Ausland sammeln?

Dann bist du bei internship-uk.com in New Romney an der richtigen Stelle. Als ich hier ankam, war ich sehr erfreut über die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft meiner Kollegen. Bei internship-uk arbeitest du in einem multikulturellen Team in dem jeder seine eigene Persönlichkeit einbringt, was zu einem außergewöhnlichen und einzigartigen Mix führt. Mein großer Wunsch ist es meine Englischkenntnisse aufzubessern und Berufserfahrung im Ausland zu sammeln. Außerdem möchte ich mehr über das Online-Marketing lernen. Ich bin davon überzeugt, dass ich mit dem Praktikum in New Romney die richtige Wahl getroffen habe.


- Jan aus Deutschland
View Article  Marketing-Workshop

Jeden Freitagnachmittag findet ein Workshop, welcher sich aus mehreren Sitzungen zusammensetzt, für alle Praktikanten des Unternehmens statt. Thema des aktuellen Workshops ist das „Inbound Marketing“.


Zu Beginn des Workshops sprachen wir über die verschiedenen Arten von Online-Werbung (Banner, Pop-ups, Pay-per-click etc.) und deren Vor- und Nachteile.


Im Anschluss diskutierten wir über die zwei Ziele einer Webseite: traffic and conversion


Wie ist es möglich, mehr Kunden auf eine Webseite zu locken und wie kann man diese am besten unterhalten? Ryan, der Leiter des Workshops, erläuterte uns zehn Tipps zur Kundengewinnung und Kundenbindung.


Nach der Diskussion wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe hatte zum Ziel, ein von ihr selbst ausgewähltes Produkt mithilfe eines adäquaten Internetauftritts und einer geeigneten Marketing-Strategie, verkaufsfähig zu präsentieren.


In Anwesenheit des Geschäftsführers Dino stellten die Gruppen ihre Ergebnisse vor. Dino und Ryan richteten unmittelbar danach Fragen an die Gruppe und gaben ein qualifiziertes Feedback ab.


Ich konnte viel aus dem Workshop mitnehmen und mein Wissen im Themengebiet „Online Marketing“ erweitern.


- Jan aus Deutschland