Recent Visitors
allenmax - Sat 10 Dec 2011 05:53 GMT
survival artist - Mon 24 Oct 2011 17:07 BST
My work experience - Mon 24 Oct 2011 15:47 BST
Praktifant - Thu 06 Oct 2011 17:57 BST
Julia Stegmaier - Fri 30 Sep 2011 17:50 BST
|
Thursday, March 18

Bericht, "die Zweite":)
by
Bernd
on Thu 18 Mar 2010 17:15 GMT
Da mein letzter Blogeintrag fälschlicherweise unter Jannikes Namen veröffentlich wurde, hoffe ich, dass es diesmal klappt. :)
So, nun komme ich aber zum neuen Lesestoff :)
Wie
ist die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen und was werden meine
Aufgaben sein? Das waren die beiden Fragen, die mich vor Beginn meines Praktikums in New Romney am meisten beschäftigt haben.
Als
erste Entwarnung kann ich Euch mitteilen, dass es lockerer zugeht als
in Deutschland. Der Hierarchiegedanke ist nicht so stark ausgeprägt
wie in der schönen Heimat. Ihr könnt alle Mitarbeiter und auch die
Vorgesetzten mit „Du“ ansprechen, so viele Möglichkeiten gibt es
ja auch in der englischen Sprache nicht:)
Unter
der Prämisse, dass man einen gewissen Respekt aufrechterhält,
herrscht hier eine sehr familiäre und freundliche Atmosphäre.
Jeder
Praktikant arbeitet selbständig und -keine Angst- Blumen gießen
oder Kaffee kochen ist nicht Bestandteil eures Praktikums in New Romney ;-).
Während
eurer Arbeitszeiten und auch danach steht euch eine Küche zur
Verfügung, in der Ihr euch selbst versorgen könnt. Die Auswahl ist
vielfältig und es ist für jeden Etwas dabei. Ich persönlich hatte
so meine Zweifel, weil ich nicht alles esse, aber ich konnte mich
bisher nicht beschweren.
Damit
Euch nach der Arbeit nicht langweilig wird, haben wir eine
Eventmarketingabteilung, die verschiedene Sachen organisiert. Mal
werden Reisen nach London oder Stonehenge angeboten, mal geht es ein
paar Tage nach Dublin, Kinobesuche, Partys und auch Clubbingabende
finden statt.
Langweilig
wird euch folglich nicht :)
Adios:)
Monday, March 8

Moin! :)
by
Jannike
on Mon 08 Mar 2010 16:51 GMT
Ich
sag dann doch noch mal kurz Hallo .
Vor einigen Tagen bin ich in
dem kleinen schönen Örtchen New Romney angekommen. Nach einer
wirklich katastrophalen Anreise aufgrund des Schnees -mein Flug aus
Dortmund hatte fast 5 Stunden Verspätung- bin ich ziemlich spät am
Abend in New Romney eingetrudelt, um mein Praktikum in England zu starten. Dennoch wurde ich dank meiner
netten Mitbewohner in der 71 Little Stone Road herzlich Willkommen
geheißen.
Das
Haus, in dem ich wohne, ist durchaus schön. Es wohnen mehrere
Nationalitäten unter einem Dach, was natürlich sehr gut ist, um die
anderen Kulturen kennen zu lernen. In Terranova (so heißt das Haus,
in dem ich wohne) leben Franzosen, Italiener & Niederländer.
Terranova
ist eines der 5 Häuser, in denen die Praktikanten untergebracht
sind. Während eures Praktikums werdet ihr unglaublich viele
Bekanntschaften machen und mit Sicherheit auch einige Freundschaften
schließen.
Im
Büroalltag trifft man unter anderem auch auf Muttersprachler mit
starkem englischen Akzent, den ich aber sehr gerne höre. Das
britische Englisch unterscheidet sich aber dann doch von dem
Englisch, dass man in Deutschland im Kino hört.
Gestern
haben wir auf unserem nagelneuen 127cm Fernseher die „nackte
Kanone“ angeschaut. Es war wirklich lustig, weil jeder den Film
zuvor entweder auf italienisch, französisch, deutsch oder
niederländisch gesehen hat. Diesen Film gemeinsam auf Englisch
anzugucken, war ein Erlebnis.
Die
Innenstadt von New Romney ist auch sehr schön. Es ist eine typisch
englische Kleinstadt mit viel Charakter. Man findet einen Metzger,
einen kleinen Postladen, einen Supermarkt und damit man sich auch wie
Zuhause fühlt, gibt es auch einen Niederlassung von Spar .
Wenn
Ihr euch für ein Praktikum hier in New Romney entscheidet, dann
vergesst eure Badesachen nicht, New Romney liegt nämlich direkt am
Meer!
So,
ich denke das war für meinen ersten Blogeintrag genug. Ich bin noch
bis Mitte August hier, wenn Ihr Euch beeilt, dann sehen wir uns
eventuell ja mal von Angesicht zu Angesicht.
Tuesday, January 26

Abschiede und neue Gesichter
by
Chris @ Praktikum UK
on Tue 26 Jan 2010 10:37 GMT
Bei einem Praktikum
hier in New Romney lernt man sehr viele Leute aus den verschiedensten
Ländern kennen und schließt sehr schnell neue Freundschaften. So
gibt es für neue Praktikanten immer ein besonderes Willkommensevent,
wie zum Beispiel einen Pizza-Abend, Crepes oder auch French Toast.
Unsere Eventleute denken sich immer etwas Schönes (und in den
meisten Fällen auch Leckeres) aus, um unseren Neuen den Start zu
erleichtern.
Natürlich sind auch
alle anderen Leute hier begeistert wenn es Pizza oder Pfannkuchen
gibt und da wir diese Events auch vorbereiten, bieten sie eine gute
Gelegenheit sich weiter kennen zu lernen.
Also fühlen sich
unsere neuen Praktikanten willkommen und die anderen bekommen etwas
besonders leckeres zu essen, was eindeutig eine win/win – Situation
darstellt!
Allerdings verlassen
uns auch immer wieder Menschen, mit denen wir zusammengearbeitet und
gelebt haben und man stellt erstaunt fest, wie gut man Menschen in
sehr kurzer Zeit kennen und schätzen lernen kann. Natürlich gibt es
– entsprechend der Willkommensparty – auch eine Abschiedsparty
für unsere Mitpraktikanten, die sehr oft auch zu Freunden geworden
sind. Jeder von ihnen soll eine kleine Abschiedsrede halten, was zu
sehr viel Erheiterung führen kann. Da werden alle Anekdoten
ausgepackt, die man hier erlebt hat und nicht selten gibt es ein paar
Tränen. Meistens sind es Lachtränen, aber der ein oder andere hat
auch schon ein paar Tränchen vergossen, weil ein guter Freund nach
Hause geht.
Das ist das Besondere
an diesem Praktikum, man findet neue Freunde und lebt, arbeitet und
feiert mit ihnen zusammen. Besser kann es kaum werden ... oder?
- Stefanie aus Deutschland
Friday, December 18

Abenteuer Praktikum
by
Stefanie @ Praktikum UK
on Fri 18 Dec 2009 11:07 GMT
In meiner Zeit hier in
New Romney habe ich festgestellt, dass ein Praktikum richtig
abenteuerlich sein kann.
Auch wenn England nicht
so besonders exotisch klingt, hält es doch die ein oder andere
Herausforderung bereit.
Alleine schon dass die
Autos auf der falschen Seite fahren: wer hat sich das ausgedacht? Und
vor allem, warum?
Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich über die
Straße getraut habe. Jeden Morgen auf meinem Weg zur Arbeit, habe
ich mich wieder dabei ertappt zuerst in die falsche Richtung zu
schauen und genau das Gleiche habe ich abends wieder getan. Aber
jetzt habe ich mich daran gewöhnt und kann gefahrlos die Straße
überqueren.
Dafür werde ich mich
in Deutschland vermutlich wundern wie seltsam alle fahren und kann
nur hoffen nicht überfahren zu werden.
Nachdem ich das
Verkehrsabenteuer bestanden hatte, warteten hier aber auch schon neue
Herausforderungen auf mich.
Vor meinem Praktikum
habe ich noch nie mit HTML gearbeitet oder irgendetwas in dieser
Richtung gelernt. Alles was über einen Text schreiben oder ein
bisschen im Internet surfen hinausgeht, war ein Buch mit sieben
Siegeln für mich. Und jetzt kann ich zaubern!
Ich kann Bilder in eine
Seite einfügen und wieder verschwinden lassen, Seiten verlinken und
sogar manche HTML-Probleme lösen ohne IT zur Hilfe rufen zu müssen.
Auch das war am Anfang
ein riesiges Abenteuer, aber durch jede Menge Fragen und Ratschläge
habe ich es geschafft zumindest einige der sieben Siegel zu brechen. 
Aber auch einfache
Alltagshandlungen können zu einem Abenteuer werden, zum Beispiel
wenn man für 30 Praktikanten kochen soll.
Damit wir in unserer
Mittagspause gut verpflegt sind, kochen immer zwei Praktikanten für
alle. Als ich das erste Mal gekocht habe, war ich doch etwas ratlos.
Was kocht man für so viele Praktikanten? Und noch viel wichtiger:
wie viel muss ich kochen um alle satt zu bekommen? Doch auch diese
Herausforderung konnten wir mit ein bisschen Hilfe lösen.
Dieses Prinzip zieht
sich als roter Faden durch mein Praktikum hier: es gibt immer neue
Herausforderungen, aber immer auch jemanden, den man um Rat fragen
kann.
- Stefanie aus Deutschland
Thursday, December 10

PMA – Positive Mental Attitude
by
Stefanie @ Praktikum UK
on Thu 10 Dec 2009 17:40 GMT
Für alle die sich
jetzt fragen, was in aller Welt PMA bedeuten soll, es handelt sich um
unsere Einstellung hier im Unternehmen. Wir gehen positiv an unsere
Arbeit heran und bringen insgesamt eine positive Einstellung mit, um
eine gute Atmosphäre zu haben.
Dafür gibt es zum
einen besondere Events, wie Kuchenpausen, frisch gepressten
Orangensaft oder andere kleine Leckereien, die uns eine kleine Pause
und gute Laune verschaffen.
Zum anderen gibt es
dafür tolle Kollegen, die immer für einen Spaß oder eine ungewollt
lustige Aktion gut sind.
So werden wir jeden
Morgen von einer französischen Praktikantin mit einem lauten “Good
Morning everybody” begrüßt.
Außerdem versucht sie
Deutsch zu lernen und die französische Aussprache ist einfach zu
drollig. Nach ein paar Minuten ist der ursprüngliche Satz nicht mehr existent und wurde von willkürlich gewählten, französischen Lauten ersetzt.
Aber natürlich gibt es
noch viel mehr Gelegenheiten zu lachen.
Zum Beispiel gab es
eine spontane Tanzstunde während wir auf das Mittagessen gewartet
haben; eine Praktikantin, die in Mexiko gelebt hat, versuchte einem
Praktikanten aus Frankreich Salsa bei zu bringen. Eine sehr lustige
Idee, die aber leider, auf Grund des fertigen Mittagessens, nie zu
Ende gebracht wurde.
Eine andere sehr
amüsante und PMA-förderliche Aktion sind unsere
“Überraschungsei-Partys”. Wir versammeln uns nach dem Mittagessen
um den Küchentisch und drehen die Uhr ein paar Jährchen zurück. Da
werden Raketen zusammengebastelt, Schiffe gebaut und Frösche
wetthüpfen gelassen. Und jedesmal sind wir mit einem breiten Grinsen
zurück an die Arbeit gegangen.
Ein besonders gutes PMA
Beispiel ist einer meiner französischen Kollegen. Er kann sich
geraume Zeit darüber kaputt lachen, dass das Wort “dejà-vu” im
Deutschen gebraucht wird. Insbesondere, dass es ein Substantiv ist,
fand er sehr belustigend. Ein für uns normales Wort hat also ein
enorm hohes Unterhaltungspotenzial hier.
So helfen wir uns alle
gegenseitig eine positive Einstellung zu bewahren, was unsere Arbeit
und auch den Alltag deutlich angenehmer gestaltet.
Und genau das macht ein Auslandspraktikum hier so spannend. Man arbeitet und lebt mit Menschen aus
verschiedenen Ländern und Kulturen zusammen, was für sehr viel
Gesprächsstoff und eben auch sehr viele Lacher sorgt. Man lernt viel
über andere Sprachen und den Alltag in anderen Ländern, und auch
über die Personen, mit denen man seine Zeit verbringt.
- Stefanie aus Deutschland
Tuesday, December 8

Winter Wonderland in London
by
Stefanie @ Praktikum UK
on Tue 08 Dec 2009 18:29 GMT
Die Adventszeit hat
begonnen und damit, zumindest in Deutschland, auch die Zeit der
Weihnachtsmärkte. Man trifft sich dort zum bummeln, Geschenke
suchen, oder auch wegen der vielen Leckereien, denn schließlich
machen Crepes, Maronen oder heiße Schokolade den Weihnachtsmarkt
erst zu etwas Besonderem. Und genau das durften wir am Sonntag in
einer der schönsten Städte der Welt erleben.
Das Winter Wonderland
im Londoner Hyde Park ist wirklich einen Besuch wert!
Der Park ist festlich
beleuchtet, in den Bäumen hängen Lichterketten und von überall her duftet es nach verschiedenen Spezialitäten und es kommt richtig Weihnachtsstimmung auf.
Doch warum sollte man
einen Trip nach London machen, wenn es auch in anderen Städten
Weihnachtsmärkte gibt?
Die Antwort ist
einfach: Der Weihnachtsmarkt in London ist nicht einfach nur ein
Weihnachtsmarkt mit ein paar Buden, es gibt hier eine Eislaufbahn,
Achterbahnen, Karussels und sogar eine riesige Schneekugel, in die
man hineingehen kann.
Und das alles in der einzigartigen Atmosphere
des Hyde Parks!
Man kann Schlittschuh
laufen oder vom Riesenrad aus den einzigartigen Ausblick auf London
genießen. Danach kann man sich mit einer heißen Schokolade, oder
dem traditionellen Glühwein aufwärmen.
Auf dem “German Market”
gibt es typisch deutsches Essen, aber auch andere Leckerbissen, wie Crepes oder Waffeln. Außerdem gibt es das “Bavarian Village” mit einer Tanzfläche und Live Musik.
Auf diesem
Weihnachtsmarkt ist für jeden etwas dabei, ob man die weihnachtliche
Atmosphäre genießen, Achterbahn fahren oder tanzen gehen möchte.
Ein Trip nach London
lohnt sich auf jeden Fall und es ist wirklich ein Erlebnis diese
Mischung aus Weihnachtsmarkt und Kirmes zu besuchen!
- Stefanie aus Deutschland
|
|