Warum sollte ich ein Auslandspraktikum machen?
Erfahrungsberichte und Tipps für Praktikumsinteressierte!
View Article  finaler Eintrag

Da mein Praktikum in England langsam seinem Ende zugeht, dachte ich mir, dass ein zusammenfassender Abschlussbericht durchaus Sinn macht.

Alles in Allem denke ich, dass ich dem Internship ein positives Feedback geben kann. Ich habe hier sehr viele Erfahrungen gemacht, sei es auf kultureller, sprachlicher oder zwischenmenschlicher Ebene. Zudem lernte ich die Arbeitsweise in England kennen und konnte sie mit der Deutschen vergleichen.

Es wurde für mich klar, dass ein Praktikum in England die Persönlichkeit stärkt. Das Selbstbewusstsein wurde gestärkt, es wurde erprobt, wie man fernab von Familie und Freunden lebt, eine andere Sprache wurde der Muttersprache vorgezogen.

Für mich war es ein guter Test, ob das erlernte Wissen der Universität angewendet werden kann. Zudem wurden meine englischen Sprachkenntnisse besonders zu Anfang auf die Probe gestellt.

Es war in den ersten Tagen durchaus eine Herausforderung, dennoch konnte man von Woche zu Woche eine Verbesserung bemerken. Da die Muttersprachler hier einen sehr starken Akzent pflegen, hatte ich am Anfang meines Praktikums in England durchaus einige unangenehme Situationen, in denen mir alltägliche Fragen gestellt wurden und ich nicht immer passend antwortete.

london internshipNun gegen Ende des Praktikums führe ich mit einigen Muttersprachlern öfters Gespräche und merke, dass ein Praktikum in England mehr als sinnvoll ist, um seine Sprachkenntnisse zu erweitern. Besonders das alltägliche Englisch ließ am Anfang bei mir zu wünschen übrig, Businessenglisch war in Ordnung, das hatte ich in meinem Studiengang ziemlich ausführlich behandelt.

Ich erinnere mich nur zu gut an meine erste Taxifahrt nach einer katastrophalen Anreise im Februar, ich stand am Sonntag gegen 23.30 in Ashford und musste den Taxifahrer, der für mich zu dem Zeitpunkt kaum zu verstehen war, davon überzeugen, mich nach New Romney, wo das Praktikum stattfindet, zu fahren. Da mein Plan war, englische Pfund an einem Automaten zu erhalten, was aufgrund meiner katastrophalen Anreise zeitlich nicht mehr möglich war, durfte ich lange diskutieren, um den Fahrer zu überzeugen, Euro als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Letztendlich bin ich aber doch in New Romney angekommen.

Ich denke, dass ich meine Kommunikationsfähigkeiten und das berufliche Fachwissen stärken konnte. Durch das Praktikum in England konnte ich einige internationale Kontakte knüpfen, bei denen ein Wiedersehen bereits dingfest gemacht wurde. Nun fühle mich richtig fit, um im September mein zweites Studium in Schottland zu starten.

View Article  back in Good Old Germany :)
Es ist unglaublich wie schnell 3 Monate vergehen. Mittlerweile sitze ich wieder daheim in Deutschland und es kommt mir komisch vor wieder hier zu sein. Natürlich ist es toll die Familie und alle Freunde wieder zu sehen, aber ich vermisse meine "Internship UK Family" schon jetzt - ganz besonders meine Mitbewohner in Terranova. Zum Glück gibt es in Zeiten des Internet genug Möglichkeiten in Kontakt zu bleiben :) und ich bin mir sicher manche meiner internationalen Freunde mindestens noch einmal wieder zu sehen!

Sonnenaufgang

Zum Abschluss meiner Beteiligung an diesem Blog möchte ich euch noch einen kurzen Rückblick über mein Praktikum geben.
Vielleicht habt ihr gemerkt, dass ich in letzter Zeit kaum dazu gekommen bin hier einen neuen Eintrag zu schreiben. In meinen letzten Wochen in England war immer etwas los. Abgesehen davon, dass ich meine Projekte im Büro möglichst fertig stellen wollte bzw. zumindest eine gute Dokumentation vorbereiten wollte, habe ich auch meine Freizeit richtig genossen. So gab es manche Abschiedsfeiern, zum Schluss meine eigene (seltsames Gefühl). Habe ich euch schon erzählt, dass es üblich ist eine Thank You Speech zu halten? Ich bin gar nicht der Typ lange Reden zu halten, habe es dann auch recht kurz gemacht, aber war insgesamt erstaunt, dass es mir doch recht leicht gefallen ist. Ihr müsst wissen, dass ich gar nicht der Typ bin vor vielen Leuten zu reden. Das kann ich auf jeden Fall von meinem Prakikum in England sagen: es hat mir geholfen meine Angst vor großen Reden (zumindest stückweise) zu überwinden und das sogar im Englischen. :P
Aber da gibt es natürlich noch mehr: ich konnte zum Abschluss, gemeinsam mit einem Italiener, ein Projekt eigentständig managen. Das heißt: wir haben unser Projektteam zusammen gestellt, einen Zeitplan erstellt, Aufgaben verteilt, Treffen einberufen um den aktuellen Stand und die nächsten Schritte zu besprechen und natürlich auch selbst an unserer Webseite gearbeitet. Ihr wollt wissen, was wir für kulinarische Leckerbissen hatten?! Schauts euch an: Internship UK - Rezepte Dieses Projekt was sicherlich einer der Höhepunkte meines Praktikums.

Insgesamt kann ich ein sehr gutes Fazit ziehen: sowohl mein Praktikum an sich als auch meine Zeit außerhalb des Büros waren einfach großartig! Durch viele verschiedene Projekte wurde es nicht langweilig und ich kann sagen, dass ich bis zum Ende mit Freude zur Arbeit gegangen bin. Es ist eine tolle Erfahrung in einem internationalen, jungen Team zu arbeiten, in dem man gleich zu Beginn herzlich aufgenommen wird! Und noch besser ist es auch seine Freizeit mit genau den tollen Leuten zu verbringen - egal ob man nun Kent und England erkundet, einfach nur am Strand entspannt oder Party bis ins Morgengrauen macht ;) Übrigens dürft ihr euch den Sonnenaufgang am Strand nicht entgehen lassen. Atemberaubend!

Wie ihr lest, bin ich rundum zufrieden mit meinem Auslandspraktikum und bin sicher, dass das nicht mein letztes war.

Cheers,
Eva



View Article  Marketing als Workshop?!

Regelmäßig finden im Unternehmen Workshops statt, um einerseits gemeinsam über einige Themen zu diskutieren, jedoch auch mit dem Ziel neue Dinge zu lernen. Nach 3 Tagen nahm ich an solch einem Workshop zum Thema Marketing teil. Die allgemeine Aufgabe bestand darin, über allgemeine Grundbegriffe der Marketingtheorie zu sprechen. Gemeinsam trafen wir uns mit einem unserer Manager in der Gemeinschaftsküche, um über Begriffe wie Partnerschaft, Kunden, Marktanalyse, Segmentierung, Mitarbeiterworkshops, usw. zu sprechen.

Zu Beginn wurde der Begriff definiert. Im Anschluss fügte jeder seine eigenen Ideen bei, über die wir dann gemeinsam sprachen und diskutierten. Des Weiteren wurden Überlegungen angestellt, inwiefern diese Grundbegriffe nicht nur im Geschäftsleben Anwendung finden, sondern auch im alltäglichen Leben.   Praktikum in UK

Wie kann man also zum Beispiel einen der Grundbergriffe wie "Competitor - Wettbewerb" mit Wirtschaft und dem alltäglichen Leben verbinden. Wettbewerb ist eines der wichtigsten Instrumente im Geschäftsleben, welcher zeitlich, örtlich und auf preislicher Ebene festgelegt ist. Beispiele bezüglich des Alltags gab es ausreichend. Genannt wurden unter anderem: die Suche nach einem Job und der Wettbewerb um das Finden eines Partners oder einer Partnerin. Danach kam Partnerschaft ins Gespräch. Dieser Begriff wurde sehr schnell definiert. Um ein Unternehmen erfolgreich aufzubauen, ist es notwendig, so viel Partnerschaften wie nur möglich aufzubauen, um von Diesen profitieren zu können. Ebenso ist es auch im alltäglichen Leben. Je mehr Beziehungen man zu verschiedensten Leuten aufweist, desto bessere Chancen hat man, viele Dinge zu erreichen.

Wie schaut es mit der Relation bezüglich der Marktanalyse aus? Für Marketingzwecke ist diese einer der wichtigsten Analysen, um das eigene Unternehmen mit der Konkurrenz zu vergleichen. Wie gestaltet sich die Preisstruktur des Unternehmens im Vergleich zur Konkurrenz, welche Produktpalette biete ich verglichen mit anderen Unternehmen an, welche Marketingstrategien nutzen Konkurrenzunternehmen. Generell gilt es also herauszufinden, in welchen Aspekten der Konkurrent mehr punktet als das eigene Unternehmen, um herauszufinden in welchen Disziplinen es notwendig ist, sich zu verbessern, um eine höhere Gewinnmaximierung zu erreichen. In welcher Relation steht diese Sache nun mit unserem alltäglichen Leben? Anhand eines einfachen Beispiels haben wir gemeinsam darüber gesprochen und zwar am Beispiel des Suchens eines Partners oder einer Partnerin. Man selbst ist das Produkt, dass verkauft werden möchte und nun muss man analysieren wie der Singlemarkt aussieht. Welche Vorzüge kann ich als Produkt aufweisen, mit welchen Strategien kann ich das andere Geschlecht von mir überzeugen, wie kann ich aus der Konkurrenz herausstechen?

Diese gebildeten Relation sind eine große Hilfe, den wesentlichen Inhalt der einzelnen Marketingtheorien zu verstehen und sie im Geschäftsleben korrekt anzuwenden. Diese gemeinsamen Gespräche werden durch ein Praktikum mit Internship-UK ermöglicht und erweitern somit nicht nur die Kenntnisse im Marketing sondern auch in Kommunikation. Ein Praktikum in England bringt somit viel Erfahrung mit sich.


View Article  Kick-Off
Cheers

Seit 4 Tagen habe ich die Ehre wieder einmal in England leben zu können. Dieses mal hat es mich für ein Praktikum hierher verschlagen *juhu*

Die ersten beiden Tage habe ich genutzt, um mich einzuleben. Einer der großen Vorurteile gegenüber den Engländern ist es sicherlich, dass sie etwas seltsam sind. Das kann ich nicht bestätigen. Jedoch ist mit Sicherheit zu sagen, dass, auch wie in Deutschland, die unterschiedlichen Regionen andere Leute haben. Die Londoner Bevölkerung lebt definitiv anders als die Menschen im Süden, wo ich die nächsten 3 Monate verbringen werde.

Weshalb habe ich mich nun also entschieden, ein Praktikum im Ausland zu machen und nicht einfach zu Hause zu bleiben, wo es die gleiche Sprache gibt, die gleiche Währung, dieselbe Mentalität, die gleichen Steckdosen und und und Genau deshalb - all dies kann ich das ganze Jahr über haben. Dank meines Studiums muss ich Praktika absolvieren, um all meine theoretisch erlernten Kenntnisse in die Praxis umsetzten. Warum dies also zu Hause machen, wo alles wie gewohnt ist. Wo dennoch der gleiche Alltag herrscht und man keine Abwechslung hat.

Hier, mit einem Praktikum im Ausland bietet sich die Möglichkeit die englische Sprache noch mehr zu improvisieren, zu erleben wie andere Nationalitäten an gestellte Aufgaben herangehen und Lösungswege finden. Die Charaktereigenschaften und Mentalitäten jedes Einzelnen, egal ob aus Österreich, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Spanien, ... werden im Team ein maximales Ergebnis hervorbringen. Trotz das ich erst 3 Tage arbeite wurde ich bereits im Team integriert und mir wurden bereits Aufgaben übertragen. Im Vergleich zu einem Praktikum in Deutschland kann ich bereits jetzt schon sagen, dass die Übertragung der Vertrauensbasis im Ausland schneller war als zu Hause. Selbst die Arbeitsatmosphäre ist hier wesentlich angenehmer und viel lockerer.

Was erwarte ich von den nächsten Wochen.
Also auf jedenfall schönes Wetter und einen Ausflug zu vielen schönen Orten in der Umgebung *Joke* Nein, ich hoffe noch mehr Aufgaben übertragen zu bekommen, außerdem weitere Projekte. Um meine, wie bereits oben erwähnt, erlernten Kenntnisse aus den letzten 2 Jahren in die Praxis und dazu noch international anzuwenden. Ich möchte meine Erfahrung vor allem in der Teamarbeit stärken sowie auch meine Fähigkeiten als leitende Position. Ich schaue den kommenden Wochen auf jedenfall mit sehr großer Erwartung entgegen und bin für jede neue Herausforderung offen. Schon jetzt kann ich euch sagen: "Ein Praktikum im Ausland ist einfach großartig und auf jeden Fall empfehlenswert um viel Berufserfahrung zu erlangen, denn solch eine Zeit macht sich immer gut in einem Bewerbungsschreiben."




View Article  Ein kleiner Überblick

Nachdem ich mich nun seit 3 ½ Monaten in England befinde, wird es doch langsam mal Zeit für ein kurzes Résumé.

Rückblickend kann man durchaus sagen, dass die Erfahrung eines Praktikums in England sinnvoll ist. Der Kontakt mit sehr vielen Kulturen ist einer der Punkte, die in diesem Zusammenhang hervorzuheben sind.

Während meines Praktikums in England lernte ich viele Unterschiede zwischen unserer Kultur und der italienschen, englischen oder auch griechischen Kultur kennen. Da ich persönlich keinen Kaffee trinke, fand ich zum Beispiel die Zelebration der Zubereitung des Kaffees der Italiener anfangs ein wenig amüsant. Dennoch lässt sich feststellen, dass Italiener, zumindest die, die ich hier kennenlernen durfte, ein sehr intensives Verhältnis zur Esskultur haben. Und das ist auch gut so.

london internshipWenn die italienische Fraktion Essen zubereitet, kann man sich sicher sein, dass es qualitativ hochwertig sein wird und mit einer extremem Sorgfalt vorbereitet wurde. Also in etwa so ähnlich wie Deutsche arbeiten.

Kleiner Scherz


Die Art des Umganges mit anderen Menschen ist auch sehr unterschiedlich. Die Franzosen und Italiener pflegen stets einen sehr engen Kontakt, welcher von einigen Kulturen manchmal ein wenig Missverstanden wird. Die deutsche Art wird meist als relativ kühl empfunden. Aber nunja, Vorurteile sind ja dafür da, um abgebaut zu werden, schließlich sitz ich ja auch nicht in Lederhose hier und jodele morgens zum Arbeitsbeginn. :)


Der größte Unterschied oder sagen wir eher die Herausforderung eines deutschen Studenten wird die Kommunikation sein. Diese ist im Vergleich zu unserem Kommunikationsstil schon sehr unterschiedlich, vor allem im Büro. Höflichkeit ist das oberste Gebot.


Als ich in der Uni das erste mal Geschäftsbriefe eines englischen Unternehmens sah, musste ich doch ein wenig schmunzeln. Phrasen wie: “ Wir wären mehr als erfreut, Ihre zukünftigen Fragen umgehend zu beantworten” würden in deutschen Geschäftsbriefen schon ein wenig ungewöhnlich klingen, gar sarkastisch.

In England ist dies ein klein wenig anders. Hier ist nicht immer alles bierernst gemeint, was in einem Geschäftsbrief oder auch einer Werbeanzeige steht. Man kann sogar fast sagen, dass vieles mit einem Augenzwinkern gemeint ist. Im öffentlichen Bus ist zum Beispiel ein Hinweis vorzufinden, dass Schuhe auf den Sitzen nichts zu suchen haben, es sei denn, man wäre ein Glückpilz und die Schuhe seien neu und noch im Schuhkarton verpackt :)


Falls man unsere Ausdrucksweise 1:1 in die englische Sprache übersetzt, wird sich das Problem ergeben, dass alles mehr oder weniger wie ein Befehl klingt. Die direkte Ausdrucksweise ist in England nicht sehr verbreitet, man muss ein Feingefühl entwickeln, wie man eine Anfrage adequat ausdrückt und dabei den Höflichkeitskodex beachtet.


Um all dies herauszufinden und für die internationale Arbeitswelt gewappnet zu sein, sollte man sich ein Praktikum in England nicht entgehen lassen.

View Article  Ein etwas anderer Workshop
Bernd hat schon recht, dass wir in unseren letzten Beiträgen in erster Linie nicht über das Praktikum an sich berichtet haben. Dennoch: die Freizeitgestaltung gehört auch dazu! Was einen so grob im Praktikum erwartet, kann sich jeder noch etwa vorstellen. Ob aber nach Feierabend nur noch die Stunden gezählt werden, bis man endlich wieder ins Büro kann, um sich nicht mehr zu langweilen, ist eine ebenso berechtigte Frage. Inzwischen wisst ihr jedoch, dass dem nicht so ist! Irgendwas wird immer geboten und sonst nimmt mans eben selbst in die Hand ;)

Teambuilding


Wie auch immer, ich wollte euch heute von einem Workshop erzählen, der letzte Woche hier angeboten wurde. Thema war "Teambuilding". Auch ich hatte schon vorher manche Seminare dazu besucht und war gespannt, was mich hier in England dazu erwartet. Zuerst war es "wie überall": Wir wurden nach einer Definition für Teambuilding gefragt.. Dann aber wurden wir in zwei Gruppen geteilt, bekamen kurz eine Situation geschildert und hatten dann die Aufgabe dies in 10 Minuten als Show vorzubereiten! Das war auf jeden Fall eine Herausforderung, die wir aber gemeinsam gemeistert haben.
Anschließend hatten wir 30 Minuten Zeit für eine Show ohne Themenvorgabe und wir durften Musik verwenden. Dieser Teil des Workshops hat mir persönlich am besten gefallen. Schade, dass es kein Video gibt, denn wir haben versucht in der Kürze der Zeit das, was einen Praktikanten in New Romney erwartet, kurz und witzig zusammenzufassen.
Stimmt, ein Praktikum bei Studios92 bringt oft unvorhergesehene Ereignisse hervor :) So waren am Ende des Tages alle Praktikanten der Firma an diesem Workshop, bzw. besser gesagt an den Shows, beteiligt. Das nenn ich mal praktische Anwendung von Teamarbeit!

Übrigens waren die Shows damit für diese Woche noch nicht beendet. Das letzte Wochenende war ein "Sunny Weekend", organisiert, damit wir uns alle etwas besser kennen lernen. Kleine Hinweise, über die Woche verteilt, verrieten uns, dass wir in Gruppen eine Choreografie vorbereiten mussten. Der Sieger wurde der neue New Romney Song. Wer weiß, vielleicht hast du in deinem Praktikum in England die Möglichkeit den Tanz zu lernen ;) Wir hatten jede Menge Spaß dabei! Am Sonntag gabs ein großes BBQ für alle und Eis zum Dessert hat auch nicht gefehlt.

Mein Fazit dieser Woche: Theorie und Praxis, Spaß und Arbeit, lassen sich sehr gut kombinieren.

Bis zum nächsten Mal,
Eva :)