|
|
Friday, June 25

finaler Eintrag
by
Bernd
on Fri 25 Jun 2010 16:13 BST
Da mein Praktikum in
England langsam seinem Ende zugeht, dachte ich mir, dass ein
zusammenfassender Abschlussbericht durchaus Sinn macht.
Alles in Allem denke
ich, dass ich dem Internship ein positives Feedback geben kann. Ich
habe hier sehr viele Erfahrungen gemacht, sei es auf kultureller,
sprachlicher oder zwischenmenschlicher Ebene. Zudem lernte ich die
Arbeitsweise in England kennen und konnte sie mit der Deutschen
vergleichen.
Es wurde für mich
klar, dass ein Praktikum in England die Persönlichkeit stärkt. Das
Selbstbewusstsein wurde gestärkt, es wurde erprobt, wie man fernab
von Familie und Freunden lebt, eine andere Sprache wurde der
Muttersprache vorgezogen.
Für mich war es ein
guter Test, ob das erlernte Wissen der Universität angewendet werden
kann. Zudem wurden meine englischen Sprachkenntnisse besonders zu
Anfang auf die Probe gestellt.
Es war in den ersten
Tagen durchaus eine Herausforderung, dennoch konnte man von Woche zu
Woche eine Verbesserung bemerken. Da die Muttersprachler hier einen
sehr starken Akzent pflegen, hatte ich am Anfang meines Praktikums in
England durchaus einige unangenehme Situationen, in denen mir
alltägliche Fragen gestellt wurden und ich nicht immer passend
antwortete.
Nun gegen Ende des
Praktikums führe ich mit einigen Muttersprachlern öfters Gespräche
und merke, dass ein Praktikum in England mehr als sinnvoll ist, um
seine Sprachkenntnisse zu erweitern. Besonders das alltägliche
Englisch ließ am Anfang bei mir zu wünschen übrig,
Businessenglisch war in Ordnung, das hatte ich in meinem Studiengang
ziemlich ausführlich behandelt.
Ich erinnere mich nur
zu gut an meine erste Taxifahrt nach einer katastrophalen Anreise im
Februar, ich stand am Sonntag gegen 23.30 in Ashford und musste den
Taxifahrer, der für mich zu dem Zeitpunkt kaum zu verstehen war,
davon überzeugen, mich nach New Romney, wo das Praktikum
stattfindet, zu fahren. Da mein Plan war, englische Pfund an einem
Automaten zu erhalten, was aufgrund meiner katastrophalen Anreise
zeitlich nicht mehr möglich war, durfte ich lange diskutieren, um
den Fahrer zu überzeugen, Euro als Zahlungsmittel zu akzeptieren.
Letztendlich bin ich aber doch in New Romney angekommen.
Ich denke, dass ich
meine Kommunikationsfähigkeiten und das berufliche Fachwissen
stärken konnte. Durch das Praktikum in England konnte ich einige
internationale Kontakte knüpfen, bei denen ein Wiedersehen bereits
dingfest gemacht wurde. Nun fühle mich richtig fit, um im September
mein zweites Studium in Schottland zu starten.
Thursday, June 24

back in Good Old Germany :)
by
Eva
on Thu 24 Jun 2010 09:09 BST
Es ist unglaublich wie schnell 3 Monate vergehen. Mittlerweile sitze ich wieder daheim in Deutschland und es kommt mir komisch vor wieder hier zu sein. Natürlich ist es toll die Familie und alle Freunde wieder zu sehen, aber ich vermisse meine "Internship UK Family" schon jetzt - ganz besonders meine Mitbewohner in Terranova. Zum Glück gibt es in Zeiten des Internet genug Möglichkeiten in Kontakt zu bleiben :) und ich bin mir sicher manche meiner internationalen Freunde mindestens noch einmal wieder zu sehen! Zum Abschluss meiner Beteiligung an diesem Blog möchte ich euch noch einen kurzen Rückblick über mein Praktikum geben. Vielleicht habt ihr gemerkt, dass ich in letzter Zeit kaum dazu gekommen bin hier einen neuen Eintrag zu schreiben. In meinen letzten Wochen in England war immer etwas los. Abgesehen davon, dass ich meine Projekte im Büro möglichst fertig stellen wollte bzw. zumindest eine gute Dokumentation vorbereiten wollte, habe ich auch meine Freizeit richtig genossen. So gab es manche Abschiedsfeiern, zum Schluss meine eigene (seltsames Gefühl). Habe ich euch schon erzählt, dass es üblich ist eine Thank You Speech zu halten? Ich bin gar nicht der Typ lange Reden zu halten, habe es dann auch recht kurz gemacht, aber war insgesamt erstaunt, dass es mir doch recht leicht gefallen ist. Ihr müsst wissen, dass ich gar nicht der Typ bin vor vielen Leuten zu reden. Das kann ich auf jeden Fall von meinem Prakikum in England sagen: es hat mir geholfen meine Angst vor großen Reden (zumindest stückweise) zu überwinden und das sogar im Englischen. :P Aber da gibt es natürlich noch mehr: ich konnte zum Abschluss, gemeinsam mit einem Italiener, ein Projekt eigentständig managen. Das heißt: wir haben unser Projektteam zusammen gestellt, einen Zeitplan erstellt, Aufgaben verteilt, Treffen einberufen um den aktuellen Stand und die nächsten Schritte zu besprechen und natürlich auch selbst an unserer Webseite gearbeitet. Ihr wollt wissen, was wir für kulinarische Leckerbissen hatten?! Schauts euch an: Internship UK - Rezepte Dieses Projekt was sicherlich einer der Höhepunkte meines Praktikums. Insgesamt kann ich ein sehr gutes Fazit ziehen: sowohl mein Praktikum an sich als auch meine Zeit außerhalb des Büros waren einfach großartig! Durch viele verschiedene Projekte wurde es nicht langweilig und ich kann sagen, dass ich bis zum Ende mit Freude zur Arbeit gegangen bin. Es ist eine tolle Erfahrung in einem internationalen, jungen Team zu arbeiten, in dem man gleich zu Beginn herzlich aufgenommen wird! Und noch besser ist es auch seine Freizeit mit genau den tollen Leuten zu verbringen - egal ob man nun Kent und England erkundet, einfach nur am Strand entspannt oder Party bis ins Morgengrauen macht ;) Übrigens dürft ihr euch den Sonnenaufgang am Strand nicht entgehen lassen. Atemberaubend! Wie ihr lest, bin ich rundum zufrieden mit meinem Auslandspraktikum und bin sicher, dass das nicht mein letztes war. Cheers, Eva
Saturday, June 12

Marketing als Workshop?!
by
Sina
on Sat 12 Jun 2010 10:01 BST
Regelmäßig
finden im Unternehmen Workshops statt, um einerseits gemeinsam über
einige Themen zu diskutieren, jedoch auch mit dem Ziel neue Dinge zu
lernen. Nach 3 Tagen nahm ich an solch einem Workshop zum Thema
Marketing teil. Die allgemeine Aufgabe bestand darin, über
allgemeine Grundbegriffe der Marketingtheorie zu sprechen. Gemeinsam
trafen wir uns mit einem unserer Manager in der Gemeinschaftsküche,
um über Begriffe wie Partnerschaft, Kunden, Marktanalyse,
Segmentierung, Mitarbeiterworkshops, usw. zu sprechen.
Zu Beginn wurde
der Begriff definiert. Im Anschluss fügte jeder seine eigenen Ideen
bei, über die wir dann gemeinsam sprachen und diskutierten. Des
Weiteren wurden Überlegungen angestellt, inwiefern diese
Grundbegriffe nicht nur im Geschäftsleben Anwendung finden, sondern
auch im alltäglichen Leben.
Wie kann man
also zum Beispiel einen der Grundbergriffe wie "Competitor -
Wettbewerb" mit Wirtschaft und dem alltäglichen Leben
verbinden. Wettbewerb ist eines der wichtigsten Instrumente im
Geschäftsleben, welcher zeitlich, örtlich und auf preislicher Ebene
festgelegt ist. Beispiele bezüglich des Alltags gab es ausreichend.
Genannt wurden unter anderem: die Suche nach einem Job und der
Wettbewerb um das Finden eines Partners oder einer Partnerin. Danach
kam Partnerschaft ins Gespräch. Dieser Begriff wurde sehr schnell
definiert. Um ein Unternehmen erfolgreich aufzubauen, ist es
notwendig, so viel Partnerschaften wie nur möglich aufzubauen, um
von Diesen profitieren zu können. Ebenso ist es auch im alltäglichen
Leben. Je mehr Beziehungen man zu verschiedensten Leuten aufweist,
desto bessere Chancen hat man, viele Dinge zu erreichen.
Wie schaut es
mit der Relation bezüglich der Marktanalyse aus? Für
Marketingzwecke ist diese einer der wichtigsten Analysen, um das
eigene Unternehmen mit der Konkurrenz zu vergleichen. Wie gestaltet
sich die Preisstruktur des Unternehmens im Vergleich zur Konkurrenz,
welche Produktpalette biete ich verglichen mit anderen Unternehmen
an, welche Marketingstrategien nutzen Konkurrenzunternehmen. Generell
gilt es also herauszufinden, in welchen Aspekten der Konkurrent mehr
punktet als das eigene Unternehmen, um herauszufinden in welchen
Disziplinen es notwendig ist, sich zu verbessern, um eine höhere
Gewinnmaximierung zu erreichen. In welcher Relation steht diese Sache
nun mit unserem alltäglichen Leben? Anhand eines einfachen Beispiels
haben wir gemeinsam darüber gesprochen und zwar am Beispiel des
Suchens eines Partners oder einer Partnerin. Man selbst ist das
Produkt, dass verkauft werden möchte und nun muss man analysieren
wie der Singlemarkt aussieht. Welche Vorzüge kann ich als Produkt
aufweisen, mit welchen Strategien kann ich das andere Geschlecht von
mir überzeugen, wie kann ich aus der Konkurrenz herausstechen?
Diese
gebildeten Relation sind eine große Hilfe, den wesentlichen Inhalt
der einzelnen Marketingtheorien zu verstehen und sie im
Geschäftsleben korrekt anzuwenden. Diese gemeinsamen Gespräche werden durch ein Praktikum mit Internship-UK ermöglicht und erweitern somit nicht nur die Kenntnisse im Marketing sondern auch in Kommunikation. Ein Praktikum in England bringt somit viel Erfahrung mit sich.
Thursday, June 3

Kick-Off
by
Sina
on Thu 03 Jun 2010 11:18 BST
Cheers
Seit 4 Tagen habe ich die Ehre wieder einmal in England leben zu können. Dieses mal hat es mich für ein Praktikum hierher verschlagen *juhu*
 Die ersten beiden Tage habe ich genutzt, um mich einzuleben. Einer der großen Vorurteile gegenüber den Engländern ist es sicherlich, dass sie etwas seltsam sind. Das kann ich nicht bestätigen. Jedoch ist mit Sicherheit zu sagen, dass, auch wie in Deutschland, die unterschiedlichen Regionen andere Leute haben. Die Londoner Bevölkerung lebt definitiv anders als die Menschen im Süden, wo ich die nächsten 3 Monate verbringen werde.
Weshalb habe ich mich nun also entschieden, ein Praktikum im Ausland zu machen und nicht einfach zu Hause zu bleiben, wo es die gleiche Sprache gibt, die gleiche Währung, dieselbe Mentalität, die gleichen Steckdosen und und und Genau deshalb - all dies kann ich das ganze Jahr über haben. Dank meines Studiums muss ich Praktika absolvieren, um all meine theoretisch erlernten Kenntnisse in die Praxis umsetzten. Warum dies also zu Hause machen, wo alles wie gewohnt ist. Wo dennoch der gleiche Alltag herrscht und man keine Abwechslung hat.
Hier, mit einem Praktikum im Ausland bietet sich die Möglichkeit die englische Sprache noch mehr zu improvisieren, zu erleben wie andere Nationalitäten an gestellte Aufgaben herangehen und Lösungswege finden. Die Charaktereigenschaften und Mentalitäten jedes Einzelnen, egal ob aus Österreich, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Spanien, ... werden im Team ein maximales Ergebnis hervorbringen. Trotz das ich erst 3 Tage arbeite wurde ich bereits im Team integriert und mir wurden bereits Aufgaben übertragen. Im Vergleich zu einem Praktikum in Deutschland kann ich bereits jetzt schon sagen, dass die Übertragung der Vertrauensbasis im Ausland schneller war als zu Hause. Selbst die Arbeitsatmosphäre ist hier wesentlich angenehmer und viel lockerer.
Was erwarte ich von den nächsten Wochen. Also auf jedenfall schönes Wetter und einen Ausflug zu vielen schönen Orten in der Umgebung *Joke* Nein, ich hoffe noch mehr Aufgaben übertragen zu bekommen, außerdem weitere Projekte. Um meine, wie bereits oben erwähnt, erlernten Kenntnisse aus den letzten 2 Jahren in die Praxis und dazu noch international anzuwenden. Ich möchte meine Erfahrung vor allem in der Teamarbeit stärken sowie auch meine Fähigkeiten als leitende Position. Ich schaue den kommenden Wochen auf jedenfall mit sehr großer Erwartung entgegen und bin für jede neue Herausforderung offen. Schon jetzt kann ich euch sagen: "Ein Praktikum im Ausland ist einfach großartig und auf jeden Fall empfehlenswert um viel Berufserfahrung zu erlangen, denn solch eine Zeit macht sich immer gut in einem Bewerbungsschreiben."
Wednesday, May 26

Ein kleiner Überblick
by
Bernd
on Wed 26 May 2010 15:06 BST
Nachdem ich mich nun seit 3 ½ Monaten in England befinde, wird es
doch langsam mal Zeit für ein kurzes Résumé.
Rückblickend
kann man durchaus sagen, dass die Erfahrung eines Praktikums in
England sinnvoll ist. Der Kontakt mit sehr vielen Kulturen ist einer
der Punkte, die in diesem Zusammenhang hervorzuheben sind.
Während
meines Praktikums in England lernte ich viele Unterschiede zwischen
unserer Kultur und der italienschen, englischen oder auch
griechischen Kultur kennen. Da ich persönlich keinen Kaffee trinke,
fand ich zum Beispiel die Zelebration der Zubereitung des Kaffees der
Italiener anfangs ein wenig amüsant. Dennoch lässt sich
feststellen, dass Italiener, zumindest die, die ich hier kennenlernen
durfte, ein sehr intensives Verhältnis zur Esskultur haben. Und das
ist auch gut so. 
Wenn
die italienische Fraktion Essen zubereitet, kann man sich sicher
sein, dass es qualitativ hochwertig sein wird und mit einer extremem
Sorgfalt vorbereitet wurde. Also in etwa so ähnlich wie Deutsche
arbeiten.
Kleiner
Scherz 
Die
Art des Umganges mit anderen Menschen ist auch sehr unterschiedlich.
Die Franzosen und Italiener pflegen stets einen sehr engen Kontakt,
welcher von einigen Kulturen manchmal ein wenig Missverstanden wird.
Die deutsche Art wird meist als relativ kühl empfunden. Aber nunja,
Vorurteile sind ja dafür da, um abgebaut zu werden, schließlich
sitz ich ja auch nicht in Lederhose hier und jodele morgens zum
Arbeitsbeginn. :)
Der
größte Unterschied oder sagen wir eher die Herausforderung eines
deutschen Studenten wird die Kommunikation sein. Diese ist im
Vergleich zu unserem Kommunikationsstil schon sehr unterschiedlich,
vor allem im Büro. Höflichkeit ist das oberste Gebot.
Als
ich in der Uni das erste mal Geschäftsbriefe eines englischen
Unternehmens sah, musste ich doch ein wenig schmunzeln. Phrasen wie:
“ Wir wären mehr als erfreut, Ihre zukünftigen Fragen umgehend zu
beantworten” würden in deutschen Geschäftsbriefen schon ein wenig
ungewöhnlich klingen, gar sarkastisch.
In
England ist dies ein klein wenig anders. Hier ist nicht immer alles
bierernst gemeint, was in einem Geschäftsbrief oder auch einer
Werbeanzeige steht. Man kann sogar fast sagen, dass vieles mit einem
Augenzwinkern gemeint ist. Im öffentlichen Bus ist zum Beispiel ein
Hinweis vorzufinden, dass Schuhe auf den Sitzen nichts zu suchen
haben, es sei denn, man wäre ein Glückpilz und die Schuhe seien
neu und noch im Schuhkarton verpackt :)
Falls
man unsere Ausdrucksweise 1:1 in die englische Sprache übersetzt,
wird sich das Problem ergeben, dass alles mehr oder weniger wie ein
Befehl klingt. Die direkte Ausdrucksweise ist in England nicht sehr
verbreitet, man muss ein Feingefühl entwickeln, wie man eine Anfrage
adequat ausdrückt und dabei den Höflichkeitskodex beachtet.
Um
all dies herauszufinden und für die internationale Arbeitswelt
gewappnet zu sein, sollte man sich ein Praktikum in England nicht
entgehen lassen.
Monday, May 17

Ein etwas anderer Workshop
by
Eva
on Mon 17 May 2010 19:02 BST
Bernd hat schon recht, dass wir in unseren letzten Beiträgen in erster Linie nicht über das Praktikum an sich berichtet haben. Dennoch: die Freizeitgestaltung gehört auch dazu! Was einen so grob im Praktikum erwartet, kann sich jeder noch etwa vorstellen. Ob aber nach Feierabend nur noch die Stunden gezählt werden, bis man endlich wieder ins Büro kann, um sich nicht mehr zu langweilen, ist eine ebenso berechtigte Frage. Inzwischen wisst ihr jedoch, dass dem nicht so ist! Irgendwas wird immer geboten und sonst nimmt mans eben selbst in die Hand ;) Wie auch immer, ich wollte euch heute von einem Workshop erzählen, der letzte Woche hier angeboten wurde. Thema war "Teambuilding". Auch ich hatte schon vorher manche Seminare dazu besucht und war gespannt, was mich hier in England dazu erwartet. Zuerst war es "wie überall": Wir wurden nach einer Definition für Teambuilding gefragt.. Dann aber wurden wir in zwei Gruppen geteilt, bekamen kurz eine Situation geschildert und hatten dann die Aufgabe dies in 10 Minuten als Show vorzubereiten! Das war auf jeden Fall eine Herausforderung, die wir aber gemeinsam gemeistert haben. Anschließend hatten wir 30 Minuten Zeit für eine Show ohne Themenvorgabe und wir durften Musik verwenden. Dieser Teil des Workshops hat mir persönlich am besten gefallen. Schade, dass es kein Video gibt, denn wir haben versucht in der Kürze der Zeit das, was einen Praktikanten in New Romney erwartet, kurz und witzig zusammenzufassen. Stimmt, ein Praktikum bei Studios92 bringt oft unvorhergesehene Ereignisse hervor :) So waren am Ende des Tages alle Praktikanten der Firma an diesem Workshop, bzw. besser gesagt an den Shows, beteiligt. Das nenn ich mal praktische Anwendung von Teamarbeit! Übrigens waren die Shows damit für diese Woche noch nicht beendet. Das letzte Wochenende war ein "Sunny Weekend", organisiert, damit wir uns alle etwas besser kennen lernen. Kleine Hinweise, über die Woche verteilt, verrieten uns, dass wir in Gruppen eine Choreografie vorbereiten mussten. Der Sieger wurde der neue New Romney Song. Wer weiß, vielleicht hast du in deinem Praktikum in England die Möglichkeit den Tanz zu lernen ;) Wir hatten jede Menge Spaß dabei! Am Sonntag gabs ein großes BBQ für alle und Eis zum Dessert hat auch nicht gefehlt. Mein Fazit dieser Woche: Theorie und Praxis, Spaß und Arbeit, lassen sich sehr gut kombinieren.
Bis zum nächsten Mal, Eva :)
|
|